Oh ja:
Hallo ihrse.
Wie euch vielleicht aufgefallen ist, ist hier in letzter Zeit nicht mehr so viel los.
Liegt in erster Linie daran, dass ich versuche, mein Theme komplett umzubauen, zum anderen an so Kleinigkeiten wie einem kaputten Notebook ;___;
Auf jeden Fall werde ich mich jetzt verstärkt daran setzen, Tempo zu machen. Neu aufgesetzt habe ich dieses Blog auch mal fix, damit ich mit dem neuen Theme “sauber” starte.
Bis dahin sieht das Blog hier noch hässlich aus, Bilder werde ich nach und nach einpflegen, damit alles funktioniert.
[image size="small" align="right" icon="zoom" lightbox="true" group="geocaching" quality="100"]http://mediathek.bonsailinse.net/2012/03/IMG_1205.png[/image]Heute haben meine Liebste und ich unseren ersten Cache gefunden!
Wir haben schon seit Ewigkeiten vor, uns auf Schatzsuche zu begeben, aber durch gesundheitliche Einschränkungen haben wir das in den letzten zwei Jahren irgendwie nicht so richtig auf die Reihe bekommen.
Dadurch, dass es jetzt bei uns etwas bergauf geht, haben wir ein wenig bessere Chancen, uns den einen oder anderen Cache anzuschauen.
[image size="small" align="left" icon="zoom" lightbox="true" group="geocaching" quality="100"]http://mediathek.bonsailinse.net/2012/03/IMG_1202.png[/image]Heute haben wir, witzigerweise auf dem Weg zum Arzt, einen der wenigen Caches hier im Dorf angesteuert. Eine kleine Filmdose versteckt in einem Baum beherbergte das Logbuch, in das wir uns nicht ohne Stolz eintrugen.
Auf jeden Fall hat uns das Fieber gepackt, die nächste Schatzsuche wird in meinem Elternhaus stattfinden, in dem irgendwo noch ein altes Garmin GPS-Gerät rumfliegt
Vom ‘Los Angeles Police Department’, dem LAPD, hat jeder schon in irgendeinem Fernsehfilm etwas gehört. Auch das Pendant aus New York, dem NYPD, ist sicher vielen bekannt.
Warum aber gelten diese beiden als Vorzeige-Einrichtungen?
Gibt es solche Institutionen nicht in jeder (größeren) Stadt?
Haben diese dann auch so fancy Abkürzungen?
Heißt es etwa ‘SFPD‘ in San Francisco oder ‘LVPD‘ in Las Vegas?
Was machen die ganzen Städte, die sich nur einen Buchstaben als Abkürzung leisten können? ‘DPD‘ in Detroit? ‘PPD‘ in Phoenix?
Und kriegen sich Seattle, Sacramento und Salem nicht in die Haare, wenn sie sich die selbe Abkürzung teilen müssen?
Und kriegt Sigmar Gabriel, seines Zeichens Chef unserer Sozialdemokraten, Ärger wegen Amtsanmaßung, wenn er fähnchenwedelnd in eben diesen drei Städten zu Besuch ist?
Fragen über Fragen. Keine interessant genug um intensivere Recherchen zu bemühen, dennoch wüsste ich die Antworten schon ganz gerne.
Vielleicht kann mich ja einer meiner Leser in den Kommentaren erleuchten.
Mir ist bei meinen Arbeiten zum Projekt: Neuer Server aufgefallen, dass die History in der Shell zwar hilfreich ist, aber durchaus noch etwas verfeinert werden kann.
Nach kurzer Recherche konnte ich sie meinen Ansprüchen anpassen, in dem ich die Datei ~/.bashrc um folgende Zeilen erweiterte:
[code]
export HISTCONTROL=ignoreboth
export HISTSIZE=500
export HISTIGNORE="&:ls:history:exit"
export HISTTIMEFORMAT="[%d.%m.%Y - %T] "
[/code]
Der Parameter HISTCONTROL kann mit einen der folgenden Strangs gefüttert werden: ‘ignorespace‘, ‘ignoredups‘ oder ‘ignoreboth‘.
Durch ignorespace werden alle Zeilen, die mit einem Leerzeichen beginnen, nicht in die History aufgenommen.
Mit ignoredups werden doppelte Einträge entfernt, so dass immer nur der jüngste vorhanden bleibt.
Selbsterklärend ist nun ignoreboth: Dort werden einfach beide Funktionen übernommen.
Die eingetragene Zahl in HISTSIZE bestimmt, wieviele Einträge in der History gespeichert werden. Üblicherweise sollten die letzten 500 Zeilen nachvollziehbar sein.
HISTIGNORE enthält die Befehle, die nicht mit in die History aufgenommen werden sollen. Dadurch halte ich persönlich meine History sauber, in dem ich unnötige Zeilen wie ls oder exit von ihr fern halte.
Mit HISTTIMERFORMAT lasse ich einen Zeitstempel in der History anzeigen. Sehr hilfreich, wenn man mit mehreren Leuten in der Bash rumhängt oder beim Suchen einer Befehlszeile nur noch die Uhrzeit im Kopf hat.
[note title="Projekt: Neuer Server" align="right"]
Teil 1: Einleitung
Teil 2: Erste Schritte
Teil 3: nginx + php-fpm
Teil 4: MySQL + phpMyAdmin
Teil 5: Postfix + Dovecot
Teil 6: [in Planung]
Teil 7: [in Planung]
Teil 8: Der Abschluss
[/note]
Zuerst: Backup erneuern. Damit heißt meines nun 2012.01.10_02:26 und ist 512.76 MB groß.
Inzwischen haben wir einen funktionierenden Webserver, der mit allen grundlegenden Dingen umgehen kann. PHP in Verbindung mit MySQL kann also nun ohne Probleme genutzt werden.
Im Prinzip könnten wir jetzt unsere vHosts anlegen und beginnen, unsere Webprojekte hochzuladen, das werde ich jedoch noch nicht tun, da ich das Einpflegen von Daten (außer für Funktionalitätstests) erst ganz am Ende durchführe, um eine gewisse Routine zu entwickeln.
Immerhin möchte ich nicht jetzt vHosts anlegen, dann erstmal wieder was installieren, dann für die entsprechenden vHosts die Mailadressen anlegen… alles in einem Rutsch gefällt mir da doch besser.
Außerdem kann ich mir dann sogar vielleicht noch ein paar Skripte schreiben, um mir die Arbeit in Zukunft noch etwas zu vereinfachen.
Nun wollen wir unserem Server erstmal beibringen, mit eMails umzugehen. Der Plan sieht so aus:
[note align="center"]
Postfix um Mails aus dem Internet zu ziehen und den ganzen Basiskram zu erledigen
Dovecot um Mails auf dem Server zu speichern und sie dem User via Pop3 / IMAP zugänglich zu machen
MySQL um Domains, Useraccounts und Forwarding-Regeln zu verwalten
AMaViS zum Scannen eingehender Mails mit Hilfe von ClamAV und SpamAssassin
Clam Antivirus für einen Virus-Check
SpamAssassin für die Einordnung von Spam
evtl. Roundcube als Webmail-Lösung, falls es nötig werden sollte.
[/note]
Los geht’s.
Projekt: Neuer Server – Postfix + Dovecot weiterlesen »
[note title="Projekt: Neuer Server" align="right"]
Teil 1: Einleitung
Teil 2: Erste Schritte
Teil 3: nginx + php-fpm
Teil 4: MySQL + phpMyAdmin
Teil 5: Postfix + Dovecot
Teil 6: [in Planung]
Teil 7: [in Planung]
Teil 8: Der Abschluss
[/note]
Unser Webserver läuft schonmal, bevor wir uns um das Anlegen weiterer vHosts kümmern wollen wir erstmal noch die restlichen Dinge installieren, die wir so benötigen. MySQL und so ein Kram eben.
Zuerst kümmern wir uns aber um unser Backup. Ich erwähnte ja schon, dass ich zwischendurch gerne mal was kaputtkonfiguriere und so
Und damit ich den Namen des Backups leichter dem Stand meines Servers zuordnen kann, tippsel ich ihn wieder einfach hier rein:
Aktuell heißt mein Backup 2012.01.06_05:04 und ist 344.40 MB groß.
Nun können wir anfangen, unseren Server mit MySQL zu infizierenMySQL zu installieren:
[pre]
# apt-get install mysql-server mysql-client
[/pre]
Der Installer fragt uns nach einem Admin-Kennwort, welches wir definitiv anlegen sollten. Nehmt bitte nicht das selbe wie für den root-Benutzer des Servers, ja?
Projekt: Neuer Server – MySQL + phpMyAdmin weiterlesen »
[note title="Projekt: Neuer Server" align="right"]
Teil 1: Einleitung
Teil 2: Erste Schritte
Teil 3: nginx + php-fpm
Teil 4: MySQL + phpMyAdmin
Teil 5: Postfix + Dovecot
Teil 6: [in Planung]
Teil 7: [in Planung]
Teil 8: Der Abschluss
[/note]
So, bevor ich jetzt irgendwas an meinem Server kaputt mache (ich hab da definitiv nen Hang zu. Benötige einen Undo-Knopf für sowas) erstelle ich an dieser Stelle ein komplettes Backup.
Bei netcup ist das glücklicherweise ziemlich einfach, ich erstelle das Backup im Verwaltungsbereich für die Server, da brauch ich kein Backuptool oder sonstiges bemühen.
In meinem Tarif habe ich zwei Backups frei, das heißt, ich kann hier und da ein wenig rumspielen und verschiedene Snapshots zurückspielen, falls ich mir bei irgendwelchen Installationen mal nicht ganz so sicher bin *g*.
Das Einzige, was ich nicht kann, ist dem Backup einen Namen oder eine Beschreibung zu geben, was es etwas einfacher machen würde, es dem jeweiligen Stand des Servers zuzuordnen. So muss ich mit einer Uhrzeit leben. Aber wofür habe ich denn ein Blog?! Ich schreib den Namen einfach hier rein, dann weiß ich immer, wo ich ihn finde
Das Backup zum aktuellen Stand hat also nun den Namen 2012.01.05_00:51 und ist 287.03 MB groß.
Projekt: Neuer Server – nginx + php-fpm weiterlesen »
[note title="Projekt: Neuer Server" align="right"]
Teil 1: Einleitung
Teil 2: Erste Schritte
Teil 3: nginx + php-fpm
Teil 4: MySQL + phpMyAdmin
Teil 5: Postfix + Dovecot
Teil 6: [in Planung]
Teil 7: [in Planung]
Teil 8: Der Abschluss
[/note]
Zu Beginn kümmern wir uns um grundlegende Dinge, die einen neu aufgesetzten Server etwas brauchbarer machen. Die meisten Schritte sind als optional, aber empfehlenswert, einzustufen.
Das Projekt wird in mehrere Teile aufgeteilt, damit wir den Überblick nicht verlieren. Ich hoffe, dass die einzelnen Teile relativ zügig nacheinander online kommen können und das Projekt abgeschlossen werden kann. Drückt uns also die Daumen, dass wir nicht auf allzu hässliche Hindernisse stoßen. Die Links in der Box rechts werden entsprechend nach Veröffentlichung eines Artikels aktualisiert.
[info]
Info: Sollte im Folgenden mal ein Befehl nicht funktionieren, weil die Shell ‘Kommando nicht gefunden.‘ zurückliefert, kann es sein, dass ich das entsprechende Programm bereits zwischendurch installiert, dies aber nicht dokumentiert habe, oder es bereits im Image von netcup enthalten war (so bspw. der Fall bei ‘wget‘).
Einfach via ‘apt-get install [Programmname]‘ nachinstallieren, im Normalfall ist keine gesonderte Konfiguration erforderlich.
[/info]
[note title="Projekt: Neuer Server" align="right"]
Teil 1: Einleitung
Teil 2: Erste Schritte
Teil 3: nginx + php-fpm
Teil 4: MySQL + phpMyAdmin
Teil 5: Postfix + Dovecot
Teil 6: [in Planung]
Teil 7: [in Planung]
Teil 8: Der Abschluss
[/note]
Zu Weihnachten habe ich mir einen neuen Server gegönnt. Hoffnungslos overpowered für das, was er aktuell leisten muss (ein paar Blogs und diverse andere Kleinigkeiten), aber im Sonderangebot
Und in diesem Sinne habe ich jetzt einen guten Puffer für zukünftige, eventuell größere Projekte (immerhin will ich den Server jetzt ein Weilchen behalten, und nicht in dem Moment dann schon wieder umsteigen müssen).
Da ich jetzt also eh von dem alten zum neuen Server umziehen muss, nutze ich die Chance und installier mir mal alles von Grund auf.
Kein vorgefertigtes Image von netcup, die ja auch ganz nett sind, sondern eine minimal Installation ohne vorinstallierte Dienste wie Webserver oder Admin Control Panels.
Nachdem ispCP nicht mehr offiziell weiterentwickelt wird und ich keine Lust habe, auf ein Stable-Release von i-MSCP zu warten, mir Froxlor nicht gefällt und ich gar nicht von Plesk oder Confixx anfangen möchte, habe ich mich entschlossen kein Admin Control Panel mehr einzusetzen.
Damit nehme ich mir zwar ein wenig Luxus was das Anlegen von Virtuellen Hosts angeht, aber all zu oft tut man das dann ja doch nicht und der Gewinn an Individualität und Konfigurationsmöglichkeiten schlägt meine Faulheit.
Als Grundinstallation dient also ein Debian Squeeze (64 Bit), die einzigen Dienste, die beim Systemstart nun vorhanden sind, sind der sshd für den Zugriff über SSH, der rsyslogd als zentrale Logverwaltung und cron.
Als Ziel setze ich mir erstmal ein System mit den nötigsten Diensten:
[note title="" align="center"]
nginx (mit php-fpm) als Webserver
MySQL inklusive phpMyAdmin
Postfix und Dovecot für den ganzen eMail-Kram
[/note]
Dann wird weiter überlegt, zum Beispiel bin ich mir noch nicht sicher, ob ich ProFTP für den Zugriff via FTP benötige. DNS und son Kram wäre auch noch ne Idee, wie ich WebDAV (oder einen adäquaten Ersatz) mit nginx umsetze, und sonst mal schauen was mir noch so einfällt. Erstmal kümmere ich mich um die Sachen in der Liste oben.
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